Kochen für den Hund

 

Über das Thema Futter wird oft heiß diskutiert. Er werden Sachen wie z.B. künstlich erzeugte (krankmachende) Vitamine, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärcker usw. hin zugegeben, die man eigentlich nicht unbedingt Füttern möchte. Auch haben tierische und pflanzliche Nebenprodukte (Abfälle von Tieren wie z.B. Fell, Federn und Klauen, Abfälle von Pflanzen z.B. bei Mais die Kompletten Maisstangen so wie er auf dem Feld wächst)  meiner Meinung nach nichts im Futter verloren.  Ebenso Zucker. Hier zu ein Link:

http://www.hundezeitung.de/top/top-46.html

Was auch sehr wichtig zu erwähnen ist: Weintrauben sind giftig, lest hier: 

Mehr zur Ernährung (Artgerecht, Vergiftungen, Erkrankungen durch Ernährung usw.)

Auch der richtige Futternapf trägt zur Gesundheit des Hundes bei. Futternäpfe aus Keramik mit Weichglasur enthalten oft bleihaltige Farbstoffanteile die herausgelangen können ins Wasser oder das Futter. Folgen ist ein chronisch Bleivergiftung. Abzuraten ist ebenfalls von Kunststoffnäpfen. Geeignet und auch vor allem leichter zureinigen sind Näpfe aus Metall, wie man sie in Fachgeschäften zu kaufen bekommt. Auch sollte der Napf täglich gereinigt werden.

Ebenfalls möchte ich noch erwähnen das Kopffleisch in Deutschland nicht mehr zu bekommen ist (seit der BSE-Krise), dies ist alles Fleisch aus anderen Ländern.

Steht in der Auflistung der Inhaltstoffe eines Futters Getreide an erster Stelle ist dies auch der Hauptbestandteil des Futters.

Was das richtige Futter für einen Hund ist, darüber lässt sich keine Entscheidung fällen, ich denke das sollte jeder selbst entscheiden, ob Trocken, Nass, gekocht oder roh. Wir haben uns für Trockenfutter und zwar Arden Grange entschieden. Auch gibt es mal gekochtes Fleisch mit Gemüse oder auch Reis. Ab und zu gibt es auch rohes Fleisch oder Blättermagen mit Gemüse und Reisflocken. Die Leckerchen nur selbst gebacken. Arden Grange ist für mich bzw. meine Hunde das passende Futter, Bigfoot mit seinem empfindlichen Magen, hat seitdem keine Probleme mehr mit dem Magen, Aysha verträgt es sehr gut und hat trotz Kastration nicht zu genommen. Vorallem hat es eine gute Auswahl an Futtersorten, den gerade für Hunde wie Aysha die an Arthose leiden, ist eine Getreide freie Ernährung ein muss.

Wenn man sich mal anschaut was ein Herdenschutzhund in seiner Heimat zu fressen bekommt, ist das hier ein Festschmaus für ihn. Dennoch leben diese Hunde doch eigentlich sehr gesund, denn hier wird keine Chemie, Abfallprodukte usw. mit ins Futter gepanscht.

Auf dieser Seite findet Ihr einige Rezepte und viele Informationen was bei der Fütterung wichtig ist, aber lest selbst. (Falls ihr selbst kochen wollte, bitte besprecht mit Eurem Tierarzt, was der Hund zusätzlich noch an Vitaminen usw. benötigt.). Bei fragen stehe ich auch gerne zur Verfügung.

 

 

Nährstoffe

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Futtermittel

 

Menürezepte

 

 

Leckerchenrezepte

 

 

Kräuter Propolis

Der Wunderbrei